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Wie wirken sich Selbstbehalte in der Haftpflicht aus?

Eigenbeteiligungen, bzw. wie man sie auch nennt – Selbstbehalte – kann man auch für Privathaftpflichtversicherungen vereinbaren. Durch Selbstbehalte reduzieren sich auch hier die monatlichen Beiträge. Selbstbehalte sind dabei auch insbesondere im Bereich der Haftpflicht verlockend, doch ob sich gerade bei dieser Versicherungsform Selbstbehalte lohnen ist sehr umstritten und wir auch von den Verbrauchern ganz unterschiedliche gehandhabt.

Tatsächlich ist es nämlich so, dass der Versicherungsnehmer bekanntlich ja für jeden Schadensfall dann den Selbstbehalt zahlen muss. Aber ist es nun gerade bei dieser Versicherungsform so, dass es innerhalb eines Jahres gerade im Bereich der privaten Haftpflicht zu mehreren Schadensfällen innerhalb eines Jahres kommen kann, so dass
es so ist, dass der Selbstbehalt dann bei jeden Schadensfall fällig wird.

Unterm Strich gesehen kann man durch die Vereinbarung von Selbstbehalten tatsächlich auch bei dieser Versicherung Jahr für Jahr Versicherungsprämie sparen. Jedoch ist es dabei so – wenn man die Sache richtig betrachtet – man in einem Schadensfall doppelt bezahlt, und zwar den Beitrag zur Versicherung selbst und auch noch für die Selbstbeteiligung, die fällig wird, wenn ein Schaden eintritt, auch wenn das ein oder mehrmals im Jahr ist.
Wenn es sich dabei um einen kleinen Schaden handelt, der unter der Selbstbeteiligung liegt, dann zahlt man auf jeden Fall. Und die Versicherungsgesellschaft bleibt dabei leistungsfrei.

Für viele sind Selbstbehalte allerdings das Mittel, um Versicherungsbeiträge zu sparen.
Eine Haftpflichtversicherung Vergleich kann dabei auch darüber Gewissheit bringen, ob man bei Selbstbehalten wirklich etwas sparen kann. Die private Haftpflicht ist dabei eine der Versicherungen, die man nach Expertenmeinung heute unbedingt haben sollte. Ein Schadensfall kann nämlich schnell eintreten und unter Umständen teuer werden.