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Um was geht es bei der Frankfurter Fondsbank?

Durch eine hohe Konzentration auf bestimmte Aufgabenbereiche und auch die konsequente Stärkung von Kernkompetenzen kann eine deutlich höhere Leistungsfähigkeit erreicht werden. Hierbei hat sich die Frankfurter Fondsbank in der Abwicklung als Dienstleistender auf die Verwahrung von Investmentfonds spezialisiert. Die Frankfurter Fondsbank wurde 2002 gegründet als Wertpapierhandelsbank und ist eine Tochtergesellschaft der in Frankfurt ansässigen BHF – Bank AG, einem sehr traditionsreichen Privatbankhaus mit besonderem Schwerpunkt auf dem Wertpapiergeschäft.

Eine so genannte Keimzelle der Frankfurter Fondsbank war die Anteilkontoführung von Frankfurt – Trust, bis dahin einem der leistungsfähigsten Abwickler in der gesamten Fondsbranche. Die dort gesammelten Erfahrungen wurden konsequent weiterentwickelt und sie bilden daher die Grundlage für eine wirklich professionelle und effiziente Fondsabwicklung. Durch permanente Anpassung an neue technische Möglichkeiten und moderne Trends sowie die Entwicklung umfangreicher Internetfunktionalitäten ist dabei ein sehr moderner und leistungsstarker Abwicklungsdienstleistender entstanden, als Partner für Vertriebe und deren Privatkunden, für institutionelle Kunden sowohl auch für Kapitalanlagegesellschaften und Banken.

Fonds Gebühren können immer erhoben werden. Damit lassen sich Fondsbanken ihre Leistungen noch einmal extra bezahlen. Aber auch Fondsbanken bieten entsprechende Rabatte an. Dabei sei anzumerken, dass eine fixe Gebühr in diesem Falle nie ein Prozent übersteigen sollte.

Bei einigen Gebühren fehlt manchmal auch der konkrete Leistungsbezug. Manche Anbieter wissen genau, dass nur wenige Kunden beim Kauf eines Fonds auf die Verwaltungsgebühren schauen. Daher ist zu sagen: Die Branche nimmt, was sie kriegen kann, und was der Kunde durchgehen lässt.