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Der Sucht die Stirn bieten

Raucher haben es nicht mehr leicht in unserem Land seit der Einführung der Nichtraucherschutzgesetze. Und rein gesellschaftlich gesehen ist Rauchen inzwischen wirklich geächtet.
Es ist nicht mehr schick zu rauchen, es ist schon lange nicht mehr cool zu rauchen. Eigentlich ist es inzwischen schick und cool, nicht zu rauchen.
Aber Raucher sind nun mal abhängig und die meisten von ihnen gestehen es sich sogar inzwischen ein und würden gerne von dieser Sucht loskommen.
Mit dem Rauchen aufhören ist allerdings nicht einfach – Sucht ist Sucht, auch wenn es sich um eine Sucht handelt, die gesellschaftlich viele Jahre lang etabliert und normal war.
Wer wirklich aufhören möchte, braucht vor allem den festen Entschluss und einen eisernen Willen.
In einem Beratungsgespräch mit dem behandelnden Arzt kann geklärt werden, ob es Hilfsmittel gibt – Medikamente, die zur Beruhigung in der ersten Zeit eingesetzt werden können. Nikotinpflaster oder Nikotinkaugummis können ebenfalls unterstützend wirken.
Es ist keine Schande sich einzugestehen, dass der Kampf gegen die Sucht hart ist und man Hilfe benötigt. Aufhörwillige Raucher sollten wissen, dass es Mut erfordert, die Sucht nach dem Nikotin zu bekämpfen – und dass sie eines Tages stolz auf sich sein können, wenn sie diesen Schritt geschafft haben. Der Weg dorthin ist nicht leicht.
Also ist jede Hilfe, die man bekommen kann, in Ordnung!