Lampen mit dem richtigen Licht ausstatten
Sind im neuen Haus alle Lampen angeschafft, oder hat man neue Leuchten gekauft, um alte zu ersetzen, stellt sich für viele nicht die Frage nach den Leuchtmittel.
Allerdings sollte man sich wie bei der Auswahl der Lampen auch dort seine Gedanken machen. Dinge, auf die man achten sollte, sind etwa die Lichtfarbe oder die Haltbarkeit der Lichtquelle. Selbst die letzten sollten mittlerweile von Energiespar Lampen gehört haben. Diese haben ihren unzureichenden Ruf aus der Anfangszeit längst abgelegt und sind für normale Leuchten eigentlich ein Muss. Einziger Nachteil: Die billigeren Modelle sind oft größer und optisch gewöhnungsbedürftiger als vergleichbare Glühbirnen.
Doch gibt es längst alle Designs auch bei Energiesparlampen, und der höhere Preis sollte nicht abschrecken: Dieser wird über die längere Lebensdauer und den niedrigeren Strompreis mehrfach wieder eingespart. Bei der Auswahl von Leuchtmitteln sollte man immer auf die Beschaffenheit seiner Lampen achten. Wichtig sind natürlich die Größe der Fassungen oder auch die maximal zulässige Wattzahl in den Leuchten. Für verschraubte Flur- oder Badezimmerleuchten sollte man erwägen, Leuchtmittel mit langer Lebensdauer anzuschaffen. Diese müssen dann weniger oft gewechselt werden, und man spart sich lästige Schraub- und Montier Arbeit.
Das selbe Argument kann bei hoch hängenden Deckenleuchten angebracht werden. Wer die Wattangaben auf seinen Leuchten „überlisten“ will, sollte in jedem Fall auf Energiesparlampen zurückgreifen. Man stelle sich nur vor, die Lieblingslampen ist lediglich auf 40 Watt ausgelegt, soll aber heller leuchten. Einfach eine 11-Watt-Energiesparlampe einsetzen – diese hat die Leuchtkraft einer herkömmlichen Glühbirne von 60 Watt. Das angenehme an den Energiesparlampen – vor allem im Sommer – ist zudem deren höhere Effizienz: Sie geben merklich weniger Wärme ab als Glühlampen.
