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Die Kanarischen Inseln

Der „Kontinent im Kleinformat“, das ist Gran Canaria. Diesen Name bekam die Kanarische Insel bzw. Insel der Kanaren aufgrund seiner vielen Facetten. Eine der wohl bekanntesten Gegend der Insel ist die riesige Dünenlandschaft von Maspalomas an der Südküste der Insel. Im Gegensatz zu dem weißen Sand findet man etwas Nördlicher reiche Vegetation. Hauptsächlich befinden sich auf der Insel subtropische Pflanzenarten wie Palmen, Kiefern, Drachenbäume und Lorbeerbäume.
Das Klima auf Gran Canaria teilt die Insel. Im Norden sind die Winde eher kühl-feucht und im Süden eher trocken-warm. Aber im Großen und Ganzen sind die Temperaturen auf der ganzen Insel recht konstant.
Der Norden von Gran Canaria ist durch das Zusammenspiel zwischen Sonne und Regen bestens für den Obstanbau geeignet, so kann man zum Beispiel Bananen und Orangen frisch gepflückt genießen.
In der Mitte von Gran Canaria befindet sich ein beliebtes Wander- und Ausflugsziel der Insel, der etwa 1950 Meter hohe Pico de las Nieves. In Frühlingsmonaten erstrahlt der Berg in einem leuchtenden Gelb, da in dieser Zeit der Ginster blüht, der über den ganzen Pico verteilt wächst.
Der sonnige Süden von Gran Canaria lockt die meisten Besucher der Insel an. Hier wurden schon in den 60er Jahren die ersten Grundsteine für den Tourismus gelegt. Heute befinden sich auf dem südlichen Areal die meisten Hotels der Insel. Die Landschaft im Süden von Gran Canaria ist Hauptsächlich durch die Dünen geprägt, aber es gibt auch kleine Oasen mit Palmen, die angenehmen Schatten spenden. Der Sand aus dem die Dünen bestehen, ist Sand aus der nahe gelegenen Sahara, der durch die Calima herüber getragen wird.