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Welche Methoden helfen auf dem Weg zum Nichtraucher?

Um mit dem Rauchen endgültig und auf Dauer aufzuhören, gehört bei den meisten Rauchern mehr, als nur ein „guter Wille“. Glücklicherweise gibt es zahlreiche Methoden, die dem Raucher das Aufhören erleichtern können. Einige davon kann man sogar selbst anwenden, ohne sich gleich in medizinische Betreuung zu begeben. Dazu gehören beispielsweise Hilfsmittel wie Nikotinkaugummis, Nikotinpflaster oder Tabletten ohne Nikotin, die zwar scheußlich schmecken, aber dennoch erfolgversprechend sind. Zusätzlich kann man sich mit Akupunktur und/oder Hypnose helfen lassen. Wenn man gleichzeitig noch ein Seminar mit einer Art Verhaltentherapie absolviert, stehen die Chancen gut, endgültig auf Zigaretten verzichten zu können. Seit einiger Zeit gibt es nunmehr noch eine weitere Möglichkeit, dem Glimmstängel den Kampf anzusagen. Johann Kees, ein Arzt aus Friedrichshafen und ein früherer „exzessiver“ Raucher, hat nach langer Forschungszeit ein Medikament entwickelt, welches sehr effektiv sein soll. Alle anderen Methoden wie Hypnosetherapie, Akupunktur oder sonstige Medikamente könnten dadurch sogar überflüssig werden. Der Raucher muss nur noch an einem kurzen Seminar von etwa zwei Stunden bei Johann Kees teilnehmen und erhält direkt im Anschluss das Medikament durch eine Spritze verabreicht. Berichten zufolge ist die Rückfallquote danach überaus gering. Die Spritze ist zurzeit ausschließlich bei Herrn Kees persönlich erhältlich: der Gang zum Hausarzt wird somit diesbezüglich erfolglos verlaufen. Jedoch sei eines gesagt: schwache bis mäßige Raucher werden diese Spritze zum Rauchen aufhören wahrscheinlich unbedingt nötig haben, den bei ihnen werden die Entzugserscheinungen nach dem Aufhören nicht allzu stark bemerkbar sein. Wodurch sich letztendlich auch die Gefahr verringern wird, irgendwann doch einmal wieder zur Zigarette zu greifen….