Informationen zur Restschuldversicherung
Wenn man ein Privatdarlehen bei einer Bank beantragt, kann man gleichzeitig eine Restschuldversicherung abschließen. Grundsätzlich ist dieser Abschluss freiwillig, allerdings haben einige Banken diese Versicherung im Vertrag mit eingegliedert, so dass der Kunde beim Vertragsabschluss keine andere Wahl hat, als die Versicherung zu akzeptieren. Tritt der Risikofall Tod ein, zahlt diese Versicherung den restlichen Kreditbetrag, der übrig bleibt. Wenn der Versicherte berufsunfähig oder arbeitslos wird, werden die Raten weiter bezahlt. Diese Zahlungen sind von den Versicherungsunternehmen jedoch meist befristet. Einzelne Komponenten der Restschuldversicherung können mit dem Anbieter ausgemacht werden. Je nach Alter und Geschlecht des Versicherten wird beim Abschluss der Versicherung der Beitrag festgelegt. Bei dieser Versicherungsgattung müssen allerdings keine Fragen zum gesundheitlichen Zustand beantwortet werden. Bereits beim Abschluss der Versicherung muss die Versicherungsprämie, welche je nach Höhe des Kredits mehrere Tausend Euro betragen kann, in einem Betrag bezahlt werden.
