Doppelboden im Rechenzentrum
Ein Rechenzentrum ist das Gehirn und die wichtigste Räumlichkeit eines großen Unternehmens. Hier laufen sämtliche Daten zusammen und wird die Verwaltung organisiert und durch entsprechende Systeme geschützt. Rechenzentren sind zur Speicherung von hochsensiblen Daten und den Zugriff auf diese konstruiert worden. Durch ihre hohe Leistungsfähigkeit bieten sie die Möglichkeit des blitzschnellen Zugriffs auf die auf ihnen abgelegten Daten. In den meisten Fällen sind Rechenzentren einer administrativen Stelle zugeordnet. So speichern sie beispielsweise die Daten eines Finanzamtes, oder einer Verwaltungsbehörde. Auch private Unternehmen nutzen die ungeheure Rechenkapazität der Server eines Rechenzentrums. Große Datenmengen müssen oftmals so schnell verarbeitet werde, dass herkömmliche Recheneinheiten dies nicht leisten könnten. Besonders wichtig sind daher der Aufbau eines Rechenzentrums und die Ausstattung der darin befindlichen Maschinen. Das Herz eines Rechenzentrums ist der Maschinenraum. Dieser besitzt meist eine sehr gut Klimaanlage, eine optische Prüfvorrichtung, eine brandungefährliche Ausstattung, sowie feuerfeste Wände und Türen. Eine weitere wichtige Eigenschaft ist der Doppelboden. Ein Doppelboden im Rechenzentrum erleichtert den Zugriff für Spezialisten bei der Wartung, oder Reparatur. Der Doppelboden im Colocation ermöglicht der Verlegung der Kabelstränge unter einem Serverhousing. Somit verlaufen diese nicht störend durch den gesamten Raum des Rechenzentrums. In diesen doppelten Boden sind auch weitere technsiche apparaturen integriert. So finden sich hier oftmals auch Brand- und Wassersensoren, sowie Feuermelder. Diese sind bei Gefahr enorm wichtig. Ein Feuer in einem Rechenzentrum kann die gesamten Daten eines Unternehmens für immer vernichten. Somit wirkt die in den Doppelboden des Rechenzentrums eingebaute Technik dieser Gefahr entgegen und warnt rechtzeitig vor dieser.
